BKK Gesundheitsatlas 2015

„Gesundheit in Regionen“ - so lautete der Schwerpunkt des BKK Gesundheitsreports 2014. Dabei konnte gezeigt werden, dass es starke regionale Variationen bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten, den Diagnosehäufigkeiten und den Arzneimittelverordnungen gibt. Hintergründe und mögliche Ursachen hierfür konnten aber nicht abschließend geklärt werden.

Der BKK Gesundheitsatlas 2015 hat sich zum Ziel gesetzt, mögliche Ursachen dieser Unterschiede beispielhaft bei den Depressionen und beim Burn-out näher zu beleuchten und zu diskutieren. Einbezogen werden u.a. demographische und arbeitsweltliche Faktoren sowie Kennzahlen der Versorgungsstruktur, wie etwa die Krankenhaus- und Ärztedichte. Hierbei wird auch die gesundheitspolitische Dimension sichtbar: Werden regionale Faktoren und Unterschiede im entsprechenden Maße bei Prävention, Versorgung genauso wie bei der Finanzierung der Kassenleistungen berücksichtigt? Aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen und Lösungsansätze diskutiert.

Ein Printexemplar des BKK Gesundheitsatlas 2015 erhalten Sie bei der Medizinisch-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft zum Preis von 9,95 Euro.

BKK Gesundheitsatlas 2015

09.07.2015

Den BKK Gesundheitsatlas 2015 können Sie auch kostenfrei als PDF-Datei hier herunterladen.

Die darin enthaltenen Diagramme und Tabellen stehen auch einzeln zum Download zur Verfügung.

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Prof. Dr. Frank Jacobi und Dipl.-Psych. Julia Bretschneider von der Psychologischen Hochschule Berlin sowie Dipl.-Psych. Dirk Rennert vom BKK Dachverband äußern sich zu den Ergebnissen des BKK Gesundheitsatlas und widmen sich u.a. den Fragen, ob psychische Störungen in Deutschland zunehmen, welche regionalen Besonderheiten zu erkennen sind und was es mit dem Burn-out-Syndrom auf sich hat.

Interview Dr. Jakobi / Dipl.-Psych. Brettschneider

 

Interview Dipl.-Psych. Rennert